Vorlage:1957 Sekundärbibliographie Liturgie
Aus Romano-Guardini-Handbuch
Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung
- [1957-000] Ruth Fuehrer: Vom Verweilen und Ruhen im Gebet, in: Wege zum Menschen, Göttingen, 9, 1957, 8, S. 254-259, zu Romano Guardini S. 256f. [Gerner 102] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1957-000] Helene Helming: Anteil der Schule an der liturgischen Erziehung des Kindes, in: Katholische Frauenbildung, Paderborn, 58, 1957, S. 422-430, zu Romano Guardini S. 422 und 425f. [Gerner 113] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1957-000] [Englisch] Paul Marx: The Life and Work of Virgil Michel. A Dissertation (Virgil Michel and the Liturgical Movement), in: Studies in Sociology, 42-44, 1940, S. 87 und öfter [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.com/books?id=-LMbAAAAMAAJ oder https://books.google.com/books?id=VeE8AAAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=bO2Mq4cZPFYC oder https://books.google.de/books?id=lcc8AAAAYAAJ
- S. 25: Über Abt Alcuin Deutsch: "Ever since his election as abbot in late 1921, he had made some efforts to interest his novices in the liturgy. He must have been at least vaguely aware of the later popular liturgical revival in Europe following the momentous motu proprio of St. Pius X in 1903. And he had been much impressed in 1920 by Romano Guardini´s Vom Geist der Liturgie, which he handed to Michel. This seems to have been the beginning of Father Virgil´s interest in the liturgy."
- S. 74: Virgil Michel and the Liturgical Movement: "1918 appeared Guardini´s Vom Geist der Liturgie, the first volume of Maria Laach´s famous Ecclesia Orans series, edited by Herwegen."
- S. 87: "After World War I, German priests were reading Guardini, and a little later, authors like Kramp and Parsch. In the past the liturgical movement has sometimes been thought of in the United States as a German movement. This is, of course, erroneous. It was chiefly on the basis of Beauduin's plan in Belgium that Michel organized the liturgical movement for the English-speaking world.“
- S. 180: „As H. A. Reinhold has observed: „We had no Virgil Michel in Germany. The close inter-connection of the liturgical revival with social reform. ... was never expressed in that forceful way in which you see it in the writings of the late Dom Virgil and Orate Fratres. … Maria Laach, Guardini, Pinsk and Klosterneuburg only occassionally pointed out the necessary social consequences of a true liturgical revival among our Catholic people. […]""
Zu: Christliche Kunst und Architektur
- [1957-000] Hartmut Biermann: Die Stanzen Raffaels: Versuch einer Gestaltanalyse, 1957 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=3LY1AAAAIAAJ; zu Romano Guardini zu Raffaels Disputa:
- S. 37 und Anmerkungen S. 141 f.: Guardini veröffentlicht einen aufschlußreichen Aufsatz in Briefform: Andachtsbild und Kultbild. [42.) R. Guardini: Andachtsbild und Kultbild, Ein Brief an einen Kunsthistoriker. Werkbundverl. Würzburg] Es geht ihm dabei weniger darum, historische Phaenomene zu deuten als vielmehr, zwei Typen einander gegenüber zu stellen. Raffaels Disputa rechnet er dem Andachtsbild zu. Das Bildschema der Disputa gehört seinem Ursprunge nach einem bestimmten Ort zu, nämlich der Apsis. Es gehört also ursprünglich zu den Kultbildern. Zu diesen aber gehört wesentlich der Opfervollzug. [43.) Rapp: Das Mysterienbild S. 89 [...] Guardini a.a.O. „Der Sinn des Kultbildes ist, daß Gott gegenwärtig werde.“] Diese enge Verknüpfung des Bildes mit dem Opfervollzug hebt das Bild heraus aus der bloß subjektiven Sphäre des menschlichen Erlebens, der persönlichen Begegnung, hinein in den Bereich des Objektiven. "Es geht aus vom objektiven Sein und Walten Gottes". (Guardini) Damit hängt unbedingt ein Weiteres zusammen, "das Kultbild kennt keine Psychologie im gewöhnlichen Sinne des Wortes, es hat Wirklichkeit, Wesenheit und Macht". [44.) [...]] So folgen bei Guardini noch eine Anzahl von Bestimmungen, die dem "Kultbild" einen festen Umriß geben. [45.) Das Kultbild enthält etwas Unbedingtes. Es steht im Zusammenhang mit dem Dogma, dem Sakrament, der objektiven Wirklichkeit." "Im Kultbild setzt sich das Dogma fort: die objektive, nicht aus dem "Erlebnis“, sondern aus der Vorstellung, Auslegung und Entfaltung der hl. Lehre hervortretende Wahrheit." "Das Kultbild hat Autorität. Es ist Kerygma. Es verkündet, daß der Mensch anbete.“ „Der zugehörige Ort des Kultbildes ist das Heiligtum, das Abgeschiedene und Geschlossene.“ Guardini, a.a.O.] Alle diese Bestimmungen, die Guardini anführt, setzen eins innerlich voraus, daß sie nicht als "historische historische Bestimmungen" verstanden werden, sondern als transzendente Bestimmungen.“
- S. 44 mit Anmerkungen S. 146: „Betritt man zu verschiedenen Malen den Raum, so gewinnt man den Eindruck, als sei das Bild immer gültig gegenwärtig, unabhängig vom Betrachter. Hierin wird aber noch einmal etwas von dem lebendig, was Guardini mit "Wirklichkeit", "Wesenheit und Macht" bezeichnet. [57. s. S. 75 ff. [...]].“
- [1957-000] Zur Situation der deutschen Goldschmiedekunst seit 1945, in: Deutsche Goldschmiede-Zeitung, 55, 1957, S. 292 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=PoLkAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 292: „Das rief ein neues Verhältnis auch zum Kirchenraum hervor. Mitmal war der Prunk des vergangenen Jahrhunderts und auch die Vorstellung, daß dies die würdigste Verehrung Gottes sei, hinweggefegt. Man stand im kahlen Raum. Und es war eine der erschütterndsten Neuerfahrungen, die gerade unserem Land widerfuhr, „was die Leere für die Erfahrung göttlicher Gegenwart bedeutet“ (Guardini). Die Sparsamkeit und Vorsichtigkeit, mit der Figuren und Geräte erneut Verwendung fanden, verwies das Goldschmiedehandwerk auf ein ebenso neues wie niveaugestochenes Feld.“
- [1957-000] Hans Carl von Haebler: Das Bild in der evangelischen Kirche, 1957, S. 124 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=HU3d_D9GESoC; zu Romano Guardini
- S. 124: „Aus dem Kultbilde wurde das Erbauungsbild. Guardini hat diese zwei Bildgattungen eingehend analysiert. Er findet: „Das Kultbild enthält etwas Unbedingtes. Es steht im Zusammenhang mit dem Dogma, dem Sakrament, der objektiven Wirklichkeit der Kirche. Man könnte verstehen, wenn der Künstler, der Kultbilder schaffen will, einer Beauftragung durch die Kirche bedürfte. Das Erbauungs- oder Andachtsbild steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Leben ... es gehört zur Seelsorge ... es dient der religiösen Erziehung 185." Danach könnte man vielleicht sagen: wie das Kultbild der Liturgie, ist das Erbauungsbild der Predigt zugeordnet.“
- [1957-000] Niels v. Holst: Moderne Kunst und Sichtbare Welt, 1957; Neuausgabe 2013, S. 46 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=rvY_AAAAIAAJ; Neuausgabe 2013: https://books.google.de/books?id=ng-qBgAAQBAJ
- S. 46: „“Die Aufgabe, das Angesicht Gottes zu suchen, scheint im leeren Kirchenraum leichter zu gelingen als dann, wenn ein (gegenständliches) Bild den Blick hemmt“, urteilt neuerdings der Münchner Theologe Guardini. Wir werden das Problem „Abstrakte Kunst und Christentum“ später noch einmal streifen.“
- [1957-000] Hans Ansgar Reinhold: Art and the liturgy, in: Commonweal, 67, 1957, S. 631 ff. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=cEU8AAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 633: „There are always, as Romano Guardini proved forty years ago, elements of play in the liturgy. These elements are representative of cosmic as well as supernatural rhythms. They must remain faint against the primary purpose of worship, kerygma and sacred action, but they must be there. Art in all its forms is their vehicle and therefore religious art has a profound responsibility not to trifle, not to become irrelevant, not to sacrifice its noble purpose to the conception of appeal, enjoyment and the more telluric urges of religious and pseudo-religious man.“
- [1957-000] Herbert Schade: Moderne christliche Kunst, in: Stimmen der Zeit, Freiburg im Breisgau, 159, 1956/57, S. 332-340, zu Romano Guardini S. 338 (Zitat zur neuesten Architektur aus Guardini, Das religiöse Bild und der unsichtbare Gott) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=uaPNAAAAMAAJ
Rezensionen zu: Vom Geist der Liturgie (1918)
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Anzeiger für die katholische Geistlichkeit Deutschlands, Freiburg im Breisgau, 66, 1957, 7 (Oktober 1957), S. 186 [Gerner 388] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Bibel und Kirche, Stuttgart, 12, 1957, 3 (September 1957), S. 96 [Gerner 388] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 25, 1957/58, 4, S. 199 [Gerner 388] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] [Spanisch] Braulio Justel (Calabozo): Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: La Ciudad de Dios, 170, 1957, S. 737 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=m6YXAQAAIAAJ:
- S. 737: „Este clásico libro de Romano Guardini intenta poner de relieve, y lo consigue en efecto, la belleza de la liturgia y el tesoro de riquezas escondidas en la misma, adaptándolo todo a fines prácticos. Insiste, como aconseja Pío X, en que se viva el espíritu de la liturgia, de sus oraciones, acomodadas a todos los espíritus, oraciones de carácter universal, en las que están compendiados en maravillosa armonía todos los dogmas más importantes de nuestra Fe, pecado, Justicia, Misericordia de Dios, Redención, novísimos, etc. Dogmas éstos que se ponen a nuestra consideración en el Oficio Divino, y en la Santa Misa. El valor de la liturgia radica, para Guardini, en su solidez, su universalidad, severidad y reciedumbre, en contraste con las oraciones de devocionario, que no pasan, en muchos casos, de mera sensiblería. Trata en otros tantos capítulos los siguientes temas: la oración litúrgica, la comunidad litúrgica, el estilo litúrgico, el simbolismo litúrgico, la liturgia como juego, la severidad de la liturgia, y la primacía del Logos, inteligencia, sobre el Ethos, voluntad. En el quinto de estos capítulos. «Liturgie als Spiel», explica el autor la importancia de los movimientos, ceremonias ... de la liturgia, cuyas reglas deben observarse con la escrupulosidad que los niños exigen en el cumplimiento de las leyes que regulan sus juegos; y estas ceremonias aunque de ellas pueda hacer objeto de burla algún racionalista, no deben menospreciarse jamás, sino realizarse con delicadeza y respeto , imitando a David que seguía bailando delante del arca de la alianza, a pesar de las risotadas de Michol. El libro de Guardini, con su estilo cuidado y elegante, es de un valor inestimable. Con su lectura resulta fácil aclimatarse a las oraciones litúrgicas, modelar un corazón ancho y universal, dejar a un lado el egoismo y vivir el espíritu de esta santa y católica comunidad, que es la Iglesia. Un libro, en fin, que debe estar en manos de todo el que maneje el breviario o el misal.“.
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Der Prediger und Katechet, Freiburg im Breisgau, 97, 1957/58, S. 61 [Gerner 390] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Deutsches Volksblatt, Stuttgart, 92, 1957, 175 (1. August 1957), S. 5 [Gerner 390] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Die Gewerbeschule, Karlsruhe, 48, 1957, 11 (November 1957), S. 219 [Gerner 389] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Die Heimstatt, Köln, 5, 1957, 4, S. 393 [Gerner 389] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Die katholische Schule, Freising, 1957, 17 (3. September 1957), S. 6 [Gerner 389] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Erziehung und Unterricht, Wien, 8, 1957, 10, S. 632 [Gerner 389] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Franz Xaver Böhm: Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Literarischer Ratgeber, München/Würzburg/Heidelberg, 44, 1957/58, S. 45 [Gerner 390] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Rhein-Pfälzische Schulblätter, Speyer, 8, 1957, 8/9 (5. August 1957), S. 130 [Gerner 390] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Saat und Sämann, Salzkotten, 11, 1957, 8 (August), 3. Umschlagseite [Gerner 390] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Schwäbische Zeitung, Leutkirch, 13, 1957, 264 (14. November 1957), S. 11 [Gerner 388] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Heinrich Fries: Vier Taschenbücher des Herder-Verlags (Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie), in: Theologische Quartalschrift, 137, 1957, S. 512 [neu aufgenommen] - [Rezension] - http://idb.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/thq_1957#p=523;
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Werkhefte für katholische Laienarbeit, Aschaffenburg, 11, 1957, 12, 3. Umschlagseite [Gerner 391] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Von Heiligen Zeichen (1922)
- [1957-000] R. R.: Rezension zu: La coscienza; I santi segni; L´opera d´arte; La fine dell´epoca moderna; Il potere, in: Justitia, 10, 1957, S. 141 [Mercker 3816] und [Zucal, 1988, 492] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Ehe und Jungfräulichkeit (1925/26)
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Ehe und Jungfräulichkeit, in: Benediktinische Monatsschrift, Beuron, 33, 1957, S. 492 [Gerner 352] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=nsxDAAAAIAAJ
- [1957-000] Heinz Fleckenstein: Rezension zu: Guardini, Ehe und Jungfräulichkeit, in: Seele, Regensburg, 33, 1957, 8, S. 189 [Gerner 352] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Hans Kalmund: Rezension zu: Guardini, Ehe und Jungfräulichkeit, in: Die Heimstatt, Köln, 5, 1957, 1, S. 119 [Gerner 352] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Pax Leitner: Rezension zu: Guardini, Ehe und Jungfräulichkeit, in: Theologisch-praktische Quartalschrift, Linz, 105, 1057, S. 261 [Gerner 352] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Ehe und Jungfräulichkeit, in: Petrusblatt, Berlin, 13, 1957, 33 (18. August 1957), S. 8 [Gerner 352] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Rezension zu: Guardini, Ehe und Jungfräulichkeit, in: Wege zum Menschen, Göttingen, 9, 1957, 10, S. 351f. [Gerner 352] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Besinnung vor der Feier der heiligen Messe (1939)
- [1957-000] [Französisch] Henri Holstein: Rezension zu: Guardini, Besinnung vor der Feier der heiligen Messe, franz., in: Études, Paris, 294. T, 90, 1957, September, S. 293 [Mercker 2827] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=7OAWXx4HSL0C
Rezensionen zu: Der Rosenkranz Unserer Lieben Frau (1940)
- [1957-000] Friso Melzer: Der Rosenkranz als betrachtendes Gebet, in: Wege zum Menschen, Göttingen, 9, 1957, 9, S. 304-311, zu Romano Guardini S. 306f. und 310f. [Gerner 106] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Vorschule des Betens (1943)
- [1957-000] [Englisch] Rezension zu: Guardini, Vorschule des Betens, engl., in: Worship (Orate Fratres), 32, 1957, S. 265 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=gIATAAAAIAAJ
- [1957-000] [Englisch] Roger Mercurio: Rezension zu: Guardini, Vorschule des Betens, engl., in: The Critic, 16, 1957, S. 47 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=aKtEAQAAIAAJ
Rezensionen zu: Das Jahr des Herrn (1946)
- [1957-000] Herbert Goltzen: Rezension zu: Guardini, Das Jahr des Herrn, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie. 1956, Bd. 2, 1957, S. 193-195 [Mercker 2970, bei Mercker unter 1956] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=tfgkAAAAMAAJ
Rezensionen zu: Theologische Gebete (1948)
- [1957-000] [Italienisch] Carlo Bo: Scandolo della speranza, 1957 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=GRRJAAAAMAAJ; zu Romano Guardini Abschnitt „Preghiere di Romano Guardini“, S. 315-320.
- Renzensionen:
- [1957-000] [Italienisch] Enzo Noè Girardi: „Scandalo della speranza“ (Rezension zu Carlo Bo, Scandlo della speranza), in: Vita e pensiero, 40, 1957, 7 (August 1957), S. 540-545 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=YjcRAAAAIAAJ:
- S. 544: „Pensiamo per un momento scrive Bo a proposito di un libro di preghiere di Romano Guardini l'occasione in cui sono nate queste preghiere (scritte a conclusione di certe giornate di lavoro teologico e pronunciate in chiesa); forse al caso avrebbero potuto servire altre parole, più famose, più radicate dall'abitudine e quindi più facili, più raggiungibili. Perchè Guardini non l'ha fatto e ha cercato qualcosa di nuovo dentro di sè, perchè ha creduto di dover tendere una mano a Dio, senza suggestioni d'altri, ma umilmente, ma liberamente?“
- [1957-000] [Italienisch] Enzo Noè Girardi: „Scandalo della speranza“ (Rezension zu Carlo Bo, Scandlo della speranza), in: Vita e pensiero, 40, 1957, 7 (August 1957), S. 540-545 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=YjcRAAAAIAAJ:
- Renzensionen:
Rezensionen zu: Der Sonntag, gestern, heute und immer (1957)
- [1957-000] Ursula von Kardoff: Wenn die Fabriktore auch sonntags offenstehen. Kirchenmänner, Unternehmer, Gewerkschafter diskutieren über die Gleitende Arbeitswoche, in: Süddeutsche Zeitung, München 1957, 126, 27. Mai (zu Romano Guardinis Vortrag: Der Sonntag, gestern, heute und immer) [Mercker 2184] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1957-000] Gerta Krabbel: Im Ringen um die Erhaltung des Sonntags (Rezension zu: Guardini, Der Sonntag, gestern, heute und immer), in: Die christliche Frau, Köln, 46, 1957, 3, S. 66-69 [Gerner 337] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1957-000] Befristetes Opfer statt Ausnahmegenehmigung. Diskussion um die gleitende Arbeitswoche, in: Katholische Nachrichten-Agentur, 1957, 124, 27. Mai, S. 4 (Veranstaltung der Katholischen Akademie in Bayern, Guardinis Vortrag: Der Sonntag, gestern, heute und immer) [Mercker 2185] - [Artikel]/[Agenturmeldung]/[Typoskript] - [noch nicht online]
- [1957-000] E. Th. Hamm: Um den Tag des Herrn, in: Münchener Katholische Kirchenzeitung, München, 50, 1957, 23 (Pfingsten 1957), S. 453 (darin Bericht über Guardinis Vortrag „Theologie des Sonntags“) [Gerner 275] - [Artikel] - [noch nicht online]