Vorlage:2000 Sekundärbibliographie Theologie
Aus Romano-Guardini-Handbuch
- [2000-000] Fritz Arnold: Wie Maria vor dem Geheimnis des dreifaltigen Gottes – Marianische Motive im Bereich der christlichen Mystik, in: Forum katholische Theologie, 16, 2000, 4, S. 271-288 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xqokAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 278: „Und ganz ähnliche Gedanken finden wir bei einem bekannten Theologen unserer Zeit, bei Romano Guardini (1885-1968) in seiner berühmten Schrift „Der Herr“ lesen wir: „In jedem Christen lebt Christus gleichsam sein Leben neu, ist zuerst Kind und reift dann heran, bis er das volle Alter des mündigen Christen erreicht. Daran aber wächst er, daß der Glaube wächst, die Liebe erstarkt, der Christ sich immer klarer seines Christseins bewußt wird und mit immer größerer Tiefe und Verantwortung sein Christus-Dasein lebt“[33 Romano Guardini, Der Herr, Würzburg 64, 542.].“
- [2000-000] Eugen Biser: Wird das Christentum noch Prägekraft entfalten? Aus den spirituellen Wurzeln des Abendlandes erwächst eine neue Zukunftsperspektive, in: Die politische Meinung, 2000, Nr. 367 (Juni 2000), S. 35-45, zu Romano Guardini S. 36, 40f. und 43 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=e69126fe-0675-e6f6-eb4b-69f004cd3d3c&groupId=252038
- [2000-000] Eugen Biser: Die Entdeckung des Christentums: Der alte Glaube und das neue Jahrtausend, 2000, zu Romano Guardini S. 50, 74, 78, 122, 127, 135, 161, 164, 271, 336, 363 sowie Anmerkungen S. 387, 389, 393f., 396, 400f. [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=OiURAQAAIAAJ; darin:
- 4. Die Geburt des Glaubens aus dem Wort, S. 170-193, zu Romano Guardini S. 187f. (1984)
- [2000-000] Eugen Biser: Glaubenserweckung. Das Christentum an der Jahrtausendwende, 2000, zu Romano Guardini S. 79, 89, 106, 111, 115, 164, 172f., 238f., 242, 247, 263, 265 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=7lERAQAAIAAJ; Auszug unter dem Titel: Glaubenserweckung. Das Christentum auf der Suche nach seiner Identität, in: Renate Breuninger/Peter Welsen (Hrsg.): Religion und Rationalität, 2000, S. 125-138 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=JYjT2umB8SgC
- [2000-000] Fabrizio Bosin: «Gott suchen in der Nachfolge Christi». Hermeneutische Grundzüge der Christologie von Romano Guardini, 329 S., Innsbruck, Theologische Dissertation, 2000 [neu aufgenommen] - [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
- [2000-000] [Italienisch] Gennaro Cicchese: Una fede „umana“, in: Piero Coda/Christian Hennecke (Hrsg.): La fede: evento e promessa, 2000, S. 87-104 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=zx_iX8XnwWIC&pg=PA89; zu Romano Guardini S. 89, 90, 98, 101, 102
- [2000-000] Victor Conzemius: Die Kritik der Kirche, in: Handbuch der Fundamentaltheologie: Traktat Kirche, 2000, S. 11 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=vX8lAQAAIAAJ
- S. 24: „Das Erwachen der Kirche in den Seelen", wie es in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts im katholischen und evangelischen Raum sich manifestierte, wurde in den 60er und 70er Jahren abrupt abgelöst von einem Exodus aus der Kirche, für den keineswegs immer die Hierarchie verantwortlich war[46 Für den evangelischen Raum vgl. O. Dibelius, Das Jahrhundert der Kirche, Berlin 1927; zu Guardini vgl. H. B. Gerl, Romano Guardini 1885-1968. Leben und Werk. Mainz 1985, 176-179. [...]]
- S. 25: „Die Theologie der Neuzeit zählt nicht nur Opfer am Wege kirchlicher Rechtgläubigkeit, sie kennt auch Menschen, die bereit waren, unverstanden von ihrer Umgebung und kirchlich gemaßregelt, mit Christus in die Fundamente der Kirche einzugehen: John Henry Newman (1799-1890)49, in seinem theologischen Schaffen Kettenreaktionen der Verständnislosigkeit ausgesetzt, Pierre Teilhard de Chardin (1881-1955)50, der trotz unverdienter Maßregelung ein freudiges Glaubenszeugnis gab, Otto Karrer (1887-1976)51, den eine Glaubens- und Lebenskrise für einen größeren kirchlichen Einsatz motivierte, oder Romano Guardini (1885-1968)[52 R. Guardini, Berichte über mein Leben, Düsseldorf 1984], dem das Unverständnis von Mitbrüdern nicht wenig zu schaffen machte.“
- [2000-000] Heinrich Fries: Der Sinn von Kirche im Verständnis des heutigen Christentums, in: Handbuch der Fundamentaltheologie: Traktat Kirche, 2000, S. 1-10 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=vX8lAQAAIAAJ
- S. 2: „2. Nach dem ersten Weltkrieg erwachte ein neues Verständnis der Kirche. Das gilt besonders für die katholische Kirche. Romano Guardini sprach von einem „Erwachen der Kirche in den Seelen“. Gemeint war damit das Bewußtsein, daß die Kirche nicht primär als durch Amt und Institution bestimmte Wirklichkeit erfahren wurde, die dem einzelnen gegenübersteht, sondern als Wirklichkeit, die ihn selbst betrifft. Die Kirche wurde als lebendiges „Wir“ erfahren und begriffen. Ausdruck dieses neuen Verständnisses war das – alte – Bild der Kirche als Leib Christi mit vielen Gliedern, Gaben und Diensten.“
- [2000-000] Roland Götz: Die Rolle der deutschen Bischöfe auf dem Konzil, in: Hubert Wolf (Hrsg.): Die deutschsprachigen Länder und das II. Vatikanum, München/Paderborn 2000, S. 17-52 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00045200_00004.html; zu Romano Guardini:
- S. 20: „Die liturgische Bewegung erstrebte auch ein neues Erleben von Kirche als Gemeinschaft[12]. Hatte 1921 Romano Guardini angekündigt „Die Kirche erwacht in den Seelen“[13 Romano Guardini, Vom Sinn der Kirche, Mainz 1922, 1.], so faßte 1923 Karl Adams Kultbuch „Das Wesen des Katholizismus“ die Kirche in das Bild des „Leibes Christi“ – ein Leitgedanke, der 1943 durch die Enzyklika Mystici corporis lehramtliche Bestätigung erfuhr.“
- S. 23: „Andererseits waren die Schriften etwa eines Romano Guardini schon lange im englischsprachigen Raum in großem Ausmaß rezipiert.[28 Robert A. Krieg, Romano Guardini´s Reception in North America, in: Geerlings/Seckler, Kirche sein (wie Anm. 24), 93-110.“
- [2000-000] [Polnisch] Andrzej Kobyliński: Wdzięczność i nadzieja, in ders. (Hrsg.): Wdzięczność i nadzieja: Kościół katolicki w Polsce na przełomie tysiącleci, 2000, S. 7-19 [Dankbarkeit und Hoffnung: Die katholische Kirche in Polen zur Jahrtausendwende] [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=E7GIAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 5 (Zitat aus Guardini, Kirche und Dogma – Weg in die Freiheit), 10 und 14 f.
- [2000-000] Josef Lösch: Das Kirchenbild Romano Guardinis in seinen frühen Schriften. Eine Untersuchung zu dessen Stellung im zeitgeschichtlichen Kontext und seiner Bedeutung für die Gegenwart. 2000 (Dipl-Diss??? Salzburg) [neu aufgenommen] - [Guardini-Monographie]/[Diplomarbeit]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
- [2000-000] Joachim Reger: Die Wahrnehmung der Grenze: Gedanken zu Romano Guardinis Gottesgewißheit, in: Elisabeth Reil/Rolf Schnieder (Hrsg.): Wahrheit suchen - Wirklichkeit wahrnehmen. Festschrift für Hans Mercker zum 60. Geburtstag (Landauer Universitätsschriften/Theologie 4) Landau/Pfalz 2000, S. 29-39 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [2000-000] Thomas Ruster: Romano Guardini: "Das Christliche ist ER SELBST". Größe und Grenze toralosen Christentums, in: Mariano Delgado (Hrsg.): Das Christentum der Theologen im 20. Jahrhundert. Vom "Wesen des Christentums" zu den Kurzformeln des Glaubens, Stuttgart/Berlin/Köln 2000, S. 97-113 (S. 113: Kritik am aus seiner Sicht Herunterspielen des Antijudaismus z. B. durch Alfons Knoll) [Brüske 637] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=EKURAQAAIAAJ
- [2000-000] Thomas Ruster: Das Wesen des Christentums. Einführung in Grundfragen. Skript zur Vorlesung im Sommersemester 2000 an der Universität Dortmund [neu aufgenommen] - [Typoskript] - [nicht mehr online]
- [2000-000] Ha Vinh Tho: Achtsamkeit durch den ganzen Tag. Gespräch mit Ha Vinh Tho, in: Das Goetheanum, 79, 2000, 42, S. 849 ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=uANR5YxqrYYC; zu Romano Guardini:
- S. 852 mit Fußnote S. 854: „Der Theologe Romano Guardini sieht in dem Buddhismus eine Herausforderung für das Religionsverständnis des Christentums: „Buddha. Dieser Mann bildet ein großes Geheimnis. [...] Er steht in einer erschreckenden, fast übermenschlichen Freiheit; zugleich hat er dabei eine Güte, mächtig wie eine Weltkraft. Vielleicht wird Buddha der letzte sein, mit dem das Christentum sich auseinanderzusetzen hat. Was er christlich bedeutet, hat noch keiner gesagt.“[1 Romano Guardini, Der Herr, Würzburg, 1961, S. 360.]“
Zu: Augustinus (1934)
- [2000-000] [Italienisch] Massimo Borghesi: Romano Guardini. Lumen cordis e „visione del mondo“, in: Luigi Alici/Remo Piccolomini/Antonio Pieretti (Hrsg.): Agostino nella filosofia del Novecento. Esistenza e libertà, 2000, S. 175ff. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=JXKQeN3bedgC
Rezensionen zu: Die letzten Dinge (1940)
- [2000-000] Josef Kreiml: Rezension zu: Guardini, Die letzten Dinge. Die christliche Lehre vom Tode, der Läuterung nach dem Tode, Auferstehung, Gericht und Ewigkeit. Mainz 1998, in: Lebendiges Zeugnis, 55, 2000, S. 77 f. [Brüske 171] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Predigten zum Kirchenjahr (1963)
- [2000-000] Josef Kreiml: Rezension zu: Guardini, Predigten zum Kirchenjahr. Hrsg. v. W. Becker. Mainz-Paderborn 1998, in: Lebendiges Zeugnis, 55, 2000, S. 78 f. [Brüske 174] - [Rezension] - [noch nicht online]