Vorlage:2000 Sekundärbibliographie Liturgie

Aus Romano-Guardini-Handbuch

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  • [2000-000] [Italienisch] Sandro Benedetti: L'architettura delle chiese contemporanee: il caso italiano, 2000 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=LJhakjKkOUoC; zu Romano Guardini S. 61, 64, 107f, 128, 130 n., 154 f, 157, 167
  • [2000-000] [Italienisch] Roberto Gabetti: Chiese per il nostro tempo: come costruirle, come rinnovarle, 2000 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=WpNNAAAAYAAJ; zu Romano Guardini Capitolo primo: I precedenti della riforma liturgica visti sotto il profilo della storia dell´architettura, S. 17-34; besonders S. 11, S. 29-32
  • [2000-000] Emanuel Gebauer: Fritz Schaller: der Architekt und sein Beitrag zum Sakralbau im 20. Jahrhundert, 2000, zu Romano Guardini S. 30, Abschnitt „2.4. Exkurs: Das „Thing“ als Gegenstand der Kirchengeschichte?“, S. 70-91, zu Romano Guardini S. 70-73, 77, S. 78-79 (Das „Thing“ bei Rudolf Schwarz und Romano Guardini), 88f.; S. 118, 366, 369, 388, 413 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=5dGzbY1HnykC
  • [2000-000] Thomas Hasler: Architektur als Ausdruck - Rudolf Schwarz, 2000, zu Romano Guardini S. 13ff., 17, 25, 27, 51f., 63, 65, 70ff. (S. 71 steht irrtümlich „Max Scheler, einst Guardinis Lehrer“, 83ff., 93ff., 101, 103, 121ff., 131, 171ff. [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=bjVNAAAAYAA
  • [2000-000] Bärbel Herbig: Die Darmstädter Meisterbauten: ein Beitrag zur Architektur der 50er Jahre, 2000 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=VsnVAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
    • S. 149: „Zudem war er gläubiger Katholik und unterhielt seit seiner Jugend enge Beziehungen zu katholischen Jugendverbänden, vor allem dem Quickborn. Mit dessen einflußreichster Persönlichkeit, Romano Guardini, war er eng befreundet.[897 Ebd. [Becker, 1981], S. 70 f] Wie Becker in ihrer Dissertation herausarbeitete, hatte Schwarz von den Ideen des Quickborns und speziell von Guardini vor allem das „Denken in Ordnungen von Teilen zu einem Ganzen“[898 Ebd., S. 74. Becker schreibt über Schwarz´ Beziehungen zum Quickborn: „Die Bedeutung des Quickborn für das Denken von Schwarz kann man nicht hoch genug einschätzen, auch wenn es schwer ist, diese Beziehungen im einzelnen aufzuzeigen.“ Ebd., S. 75.]“
  • [2000-000] Leitlinien für den Bau und die Ausgestaltung von gottesdienstlichen Räumen Handreichung der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz 25. Oktober 1988 (Die deutschen Bischöfe 9); 2000; 6. ergänzte Auflage 2002 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://www.kath-kirche-kaernten.at/images/downloads/leitlinien-fuer-die-gestaltung-von-liturgischen-raeumen-in-der-dioezese-gurk_1.pdf; zu Romano Guardini:
    • S. 7: "1.1. Kirche aus lebendigen Steinen Die Kirche Jesu ist ein „geistiges Haus“, auferbaut aus lebendigen Steinen (1 Petr 2,5). Von alters her haben Kirchenräume diese Wirklichkeit zum Ausdruck gebracht. Sie dienten der Gemeinschaft der Kinder Gottes als Raum zur Entfaltung, zur Begegnung mit Christus, zur Begegnung miteinander. Damit kommt ihnen die Aufgabe zu, schützend, bergend, entlastend, befreiend, befriedend zu wirken und „heiligem Spiel“ (Romano Guardini) in Gott Raum zu geben: Raum, der immer wieder neu und immer wieder anders interpretiert, gefüllt, mit Leben erfüllt werden will. Schon im Neuen Testament ist in mehrfacher Hinsicht vom „Bauen“ der Kirche die Rede, so bei der Verheißung an Simon: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“ (Mt 16,18)"
  • [2000-000] Wolfgang Pehnt: In der Diaspora – Kirchenbau im 20. Jahrhundert, in: Romana Schneider/Winfried Nerdinger/Wilfried Wang (Hrsg.): Architektur im 20. Jahrhundert: Deutschland, 2000, S. 343-351 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=CG5IAQAAIAAJ; zu Romano Guardini
    • S. 344: „Führer Romano Guardini wurde. Guardini erklärte es zu seinem Ziel, „am Mittelalter zu Bewußtsein bringen, was uns fehlt. Zu Bewußtsein bringen, was Bildung, was Gemeinschaft heißt.“ Die Liturgische Bewegung erstrebte nichts Geringeres als eine religiöse Erneuerung des Lebens. Wenn sie auf eine breite Beteiligung der Laien, auf eine Demokratisierung der ...
    • S. 346: ???
    • S. 347: „Im Kreis um Guardini sah man die Kirche jetzt in der Verborgenheit, in der Diaspora. Daran waren nicht nur die geänderten politischen Verhältnisse schuld. Verantwortlich gemacht wurde die neuzeitliche Zivilisation überhaupt, die Massengesellschaft, die Maschinenwelt.“
  • [2000-000] Rudolf Stegers: Räume der Wandlung, Wände und Wege. Studien zum Werk von Rudolf Schwarz, 2000 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=PDNOAQAAIAAJ; (2)2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_OMxCgAAQBAJ; zu Romano Guardini: S. 11-25, insbesondere das Kapitel: Rothenfelser Schildgenossen, S. 11-26 (zu Guardini S. 12-14 und 20f.), S. 28 und 45, 51 („Erhaben wie Fronleichnam“) und S. 91

Bearbeiten

Zu: Christliche Musik/Kirchenmusik

  • [2000-000] Kateřina Vondrovicová: Petr Eben: Leben und Werk, 2000 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Jy2fAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
    • S. 174 f.: „Ein großes Werk mit dieser Bestimmung sind auch die „Heiligen Zeichen“ für gemischten Chor, Kinderchor, Soli, Orgel, Bläserensembles und Schlagzeug (1992-93). „Ein Werk für den Salzburger Dom zu schreiben war für mich eine sehr ehrenvolle udn zugleich inspirierende Aufgabe“. [...] Als inhaltliche Grundlage wählte Eben für jeden Satz des Werkes einen liturgischen Gegenstand als adäquates Symbol eines bestimmten Teiles des Propriums. Zu dieser Idee inspirierte Eben das Buch von Romano Guardini Von heiligen Zeichen mit seinen meditativen Texten. „Für den „Introitus" fand ich die Entsprechung in der Pforte („Porta“), durch die man nicht nur in das Haus Gottes eintritt, sondern auch Zutritt zum Reich Gottes findet und die zu einer intensiven Begegnung mit Gott führen kann. Für das „Graduale“ wählte ich das Symbol des Weihrauchs („Incensum"); Weihrauch als Sinnbild für das Inzensieren des Lektionars bei feierlichen Gottesdiensten, aber auch als Metapher für unsere Sinne und Gedanken, die gleich dem Weihrauch durch das Gebet emporsteigen. Für die Gabenbereitung, das „Offertorium", ist sicherlich das Bild des Altars („Altare") naheliegend. Für den Teil „Communio“ inspirierte mich das Symbol des Kelches („Calix“), in dem R. Guardini jene „kleine Form“ sah, „gesammelt im Herzen des Menschen, die fähig ist, Gott zu erfassen“. In das eigentliche Proprium fügte ich für den Abschluß der Meßfeier einen Satz ein, der den Titel Glocken („Campane") trägt. Diesen Satz prägt die Friedensbotschaft, die neben den bedeutsamen Worten „Dona nobis pacem“ auch durch den Klang der Glocken hinausgetragen und verkündet wird. Der Text aus einem Gebet zur Glockenweihe, dem Pontificale Romanum entnommen, verbindet nun auch den Glockenklang mit dem Jubel der Trompete, dem Wohllaut der Orgel und dem freudigen Klang der Pauken und des Cymbals" ( ... ). Der letzte Satz möchte aber auch zum Ausdruck bringen, daß „das christliche Volk in der Kirche einen neuen Gesang anstimmen soll“, also ein Canticum novum, und nicht nur Gesänge voriger Jahrhunderte. Dies ist auch zugleich ein Aufruf zur Beteiligung der zeitgenössischen Musik an der Liturgie, wie es ja immer in der Vergangenheit so war, zu Zeiten Bachs, Mozarts, Schuberts bis hin zu Bruckner und Dvořák.““

Rezensionen zu: Deutscher Psalter (1950)

Bearbeiten

Rezensionen zu: Der Sonntag, gestern, heute und immer (1957)

Bearbeiten