Vorlage:1956 Sekundärbibliographie Theologie
Aus Romano-Guardini-Handbuch
- [1956-098] [Französisch] Henry Bars: Croire: Ou L'amen du salut, 1956, S. 243 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=mK3_EAAAQBAJ&pg=PA89; zu Romano Guardini:
- S. 89: „Il y a des heures où l´âme gèle dans la solitude polarie et se croit abandonnée au monde: il est bon de les avoir connues pour mesurer tout le prix de la foi. „Je ne puis être chrétien, va jusqu´à dire Guardini, que si j´ai conscience du danger d´apostasie“.“
- S. 147: „Cette haine n´épargne pas les figures les plus hautes, les plus évidemment saintes, au contraire: elle n´en sont que plus intolérables, dans la mesure où elles présentent à l´état pur l intolérance, la jalousie divine. Guardini voit avec raison dans ce drame invisible l´explication de la trahison de Judas.“
- S. 243: „§ 2. – DOSTOIEVSKY: [...] et les ouvrages de BERDIAEV, GUARDINI, H. DE LUBAC).“
- S. 244: „§ 6. – [...] GUARDINI: le Seigneur, t. II, pp. 54 sq.“
- [1956-099] [Englisch] Dorothy Day: On Pilgrimage, in: The Catholic Worker, 1956, September 1956, S. 6 f. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=iTuKFK-wOTAC; zu Romano Guardini:
- S. 6 f.: „This demands much thought and study, considering the common man´s addiction to all the berad and circuses that are presented to him today. But Guardini in „The Church and the Catholic“ has written beautifully about the people, and Pope Pius XII in one of his Christmas messages.“
- [1956-100] [Spanisch] Larraín Errázuriz: La hora de la Acción Católica, 1956 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=tsHUAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 10: „Esta concepción, que considera a la Iglesia „la oficina de lo espiritual" produce una actitud que un gran autor moderno, Romano Guardini precisa diciendo "viven en la Iglesia, pero no viven la Iglesia". Para los que así la conciben, su acercamiento a la Iglesia es únicamente en vista de su salvación personal, olvidando el lugar que la Iglesia desempeña en el plan de la Redención.“
- [1956-101] Elisabeth Gössmann: Glaube und Gotteserkenntnis im Mittelalter (Handbuch der Dogmengeschichte, Band 1: Das Dasein im Glauben. V), 1956 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=p9eaZQJJt88C; (Neuauflage)1971 - https://books.google.de/books?id=Agrl9pwp2rQC; zu Romano Guardini mindestens S. 72 f. und 81
- [1956-102] Karl August Horst: Kritische Anthologie (Rezension zu: Balthasar, Die Gottesfrage des heutigen Menschen), in: Merkur, 10, 1956, 100 (Juni 1956), S. 605-612 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=Duo4AAAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 606: „“Die weißen Inseln auf der Landkarte sind ausgefüllt“ (das sagte schon Romano Guardini), „die Umrisse der Erde, einst ins Unendliche verdämmernd und in die Ferne lockend, sind nah, klar, geheimnislos geworden; der Erdball, über und über bewohnt, gleicht als Ganzes einer proletarischen Einzimmerwohnung, in der alles beisammenhaust, ißt und schläft, Kinder zeugt und krank ist und stirbt, in auswegloser Gemeinschaft."
- [1956-103] Hans Grünewald: Römische und pneumatische Katholizität, 1956 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Oh1rC7_Vip4C; zu Romano Guardini:
- S. 16 f.: „Es heißt auch nicht, wie Guardini will, daß er die existierende und aus der Existenz heraus redende Wahrheit ist[31 R. Guardini, Das Wesen des Christentums; Die Offenbarung; Jesus Christus. Sein Bild in den Schriften des Neuen Testamentes]. Das genügt noch nicht. Ist Jesus in seiner Person DIE Wahrheit, dann heißt das, daß er alle, die an ihn, den Jesus von Nazareth, glauben, fähig macht, die Wahrheit, d.h. das Geoffenbartsein und Geoffenbartwerden Gottes auch an sich zu erfahren, in diesem Geoffenbartwerden stehen und dieses sogar bis zu einem gewissen Grade selber aktivieren zu dürfen.“
- S. 19: „Dieser Gott ist so, wie Guardini es formuliert, daß man, will man einigermaßen richtig von ihm reden, von ihm sagen muß: er kommt, er handelt, er spricht. Und dieses Begegnen vollzieht sich im anthropologisch-geschichtlichen Raum, im irdischen Leben, in der existentiellen Sphäre, kurzum da, wo interpersonelles Begegnen stattfindet. Es ist das Ärgernis für den im rein Philosophischen und im Wissenschaftlichen eingeschlossenen und gefangenen Geist, sich dieser scheinbaren Willkür einer Bindung des Absoluten an geschichtliche Zufälligkeit fügen zu sollen.“
- [1956-104] Hans Kopp: Von der Freiheit des Christen, in: Der Quell. Zeitschrift für Geistesfreiheit, 8, 1956, S. 466-468 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Dx8vAAAAMAAJ
- S. 466 f.: „Es taucht die Frage auf, ob die Kirche die Willensfreiheit des Menschen anerkennt und in welchem Maße. Um eine zuverlässige Antwort - hier einmal im kath. Bereich - zu erhalten, benutzen wir die Auskunft des „bedeutendsten deutschen Vertreters der katholischen Weltanschauung in Religionsphilosophie und Geistesgeschichte“ (Brockhaus, Bd. 5, S. 127), Romano Guardini, Professor und beliebter Prediger in München. Er schreibt in seinem Buch „Die letzten Dinge“ (Werkbundverlag Würzburg 1952, Seite 68): „Geschichtlichkeit bedeutet weiter, daß der menschliche Wille frei sei; und nicht nur frei im Gleichgültigen und Beliebigen, sondern auch im Wichtigen, ja sogar in dem, was über den letzten Sinn des Daseins entscheidet. Der Mensch steht unter dem Anruf des Guten. Er soll es aus seiner Freiheit heraus tun; das aber setzt voraus, daß er es auch unterlassen, ja ihm entgegenhandeln könne – die Möglichkeit also, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Diese Freiheit ist zwar nur vorläufig und in sich fragwürdig; sie muß aber sein, wenn die eigentliche Freiheit errungen werden soll, in welcher der Geist das Gute so klar sieht, und das Herz so vollkommen von ihm erfüllt ist, daß der Mensch anders überhaupt nicht mehr zu wollen vermag." - Wir halten ein und sagen: Das haben wir doch schon gehört! und lesen in der „Schöpfungsgeschichte“ von Mathilde Ludendorff, Gedichtfassung 1939 (Ersterscheinung 1923), Seite 45/46:“ [Auslassung des Zitates] „Manche könnten nun sagen: „Brav abgeschrieben, Herr Professor!" Freilich wollen wir diese Behauptung des ersten Eindrucks wieder zurücknehmen, denn schließlich wird einem kath. Religionsphilosophen die Erkenntnis der Tatsächlichkeit zugänglich sein, so daß er auch von sich aus zum fast wortwörtlich gleichen Urteil wie Mathilde Ludendorff kommen muß. Trotzdem aber, da wir ja annehmen müssen, daß der führende Mann des Katholizismus in Deutschland auch einmal M. Ludendorff gelesen haben muß, um sich damit auseinander zu sehen , bleibt ein Stachel des Argwohns , und wäre er auch nur darin begründet, daß die Kirche so unausgesprochen die Gotterkenntnis Ludendorff erledigen wollte. In beiden Zitaten ist erst vom Anruf des Guten von göttlichen Wünschen -; dann von Freiheit - Zwang unvereinbar mit göttlichem Wesen -; und zuletzt in wörtlicher Übereinstimmung von der Möglichkeit des für oder wider Gott gesprochen. Im letzten Satz des Zitates aus Guardini scheiden sich allerdings die Geister insofern, als Mathilde Ludendorff schärfer denken kann, denn sie nennt das „überhaupt nicht mehr anders zu wollen vermögen" die verlorene Wahlfreiheit des Vollkommenen: „Auch der Vollkommene endlich hat seine Wahlfreiheit für immer verloren, er handelt unerbittlich und ausnahmelos ohne Willenskampf im Sinne des göttlichen Wollens.“ („Des Menschen Seele“, Seite 54, Ausgabe 1935.*) ..."
- S. 468: „Die Gotterkenntnis lehnt die Macht als Beweis ihrer Richtigkeit ab, und damit alle Mittel der Macht, wie da sind Überredung, Suggestion, frommer Trug, Terror, Scheiterhaufen, Glaubenskriege u.ä. Würde die Kirche die Gotterkenntnis wortwörtlich übernehmen – wie es ja das Zitat aus Guardini schon nicht ausschließt – und entsagte nicht ihrem Machtanspruch auf Beherrschung der Seelen, so bliebe kein Wort der Gotterkenntnis übrig. Eine Verbindung von Macht und Freiheit, ein Innehalten also an den heiligen Grenzen der Macht und der Freiheit, gibt es nur im Ludendorffschen Sinn; jeder andre Versuch führt und führte noch stets zur Vernichtung entweder der Macht oder der Freiheit.“
- [1956-105] [Französisch] Bernaud Piault: Les grandes vérités du salut (2): Le mystère du Dieu vivant, un et trine, 1956 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=u2-JDwAAQBAJ&pg=PT174; zu Romano Guardini:
- S. ??? (174): „Plus récemment R. Guardini signalait que l'accroissement du pouvoir technique va de pair avec un affaiblissement de la force morale. Et il en trouvait l'explication dans l'affranchissement de l'homme vis-à-vis de Dieu: «On a l'impression que la force morale de l´homme s´affaiblit dans la mesure même où son pouvoir s´accroit et qu´un vide naît où devrait être la personne. Et il est impossible qu´il en soit autrement, parce que l´homme n´est pas personne en soi, qui comme telle pourrait, selon son bon plaisir, entrer ou ne pas entrer en relation avec Dieu, mais parce ques a personnalité n´existe que dans cette relation même. En s détachant de Dieu, il devient impersonnel, et l´opposition entre ce que l´homme peut et ce qu´il est, entre dans son stade critique. L´homme a péché en détachant de Dieu son pouvoir: or c´est ce même pouvoir qui lui inflige son châtiment“[110 Les intellectuels devant la charité du Christ, Ed. de Flore, p. 209-210.].“
- [1956-106] Joseph Ratzinger: Rezension zu Alfred Läpple, Der Einzelne in der Kirche. Wesenszüge einer Theologie des Einzelnen nach John Henry Kardinal Newman. Teil I., München 1952, in: Klerusblatt, 36, 1956, S. 223-224 [neu aufgenommen] - [Rezension] - [noch nicht online]; dann in ders.: Priester aus innerstem Herzen, München 2007, S. 341-342 [Rezension] - [noch nicht online]; jetzt in ders.: Gesammelte Schriften, Bd. 8/1: Kirche - Zeichen unter den Völkern, Freiburg/Basel/Wien 2010, S. 1265 [Rezension] - [noch nicht online]
- Ratzinger geht irrtümlich und künstlich von einer größeren Differenz zwischen den Ansätzen Steinbüchels und Guardini aus: „Der philosophische und theologische Neuaufbruch, der sich zwischen den Weltkriegen im katholischen Raum zutrug, war weitgehend durch zwei gegensätzlich scheinende Bewegungen bestimmt: den an Kierkegaard anschließenden Personalismus einerseits, der seinen profiliertesten Vertreter in Theodor Steinbüchel fand, und durch ein in der Liturgischen Bewegung sich sammelndes Neuerlebnis von Kirche und Gemeinschaft andererseits, das vor allem in den frühen Werken Romano Guardinis seinen literarischen Niederschlag fand. Beide Ansätze wurden inzwischen in sorgfältiger Kleinarbeit weiter ausgestaltet; umso erstaunlicher ist es, dass eine Konfrontierung und innere Verschmelzung der beiden geistigen Linien bisher noch kaum versucht worden ist.“ Läpple nehme diese Aufgabe in Angriff, in dem er Kardinal Newmans Äußerungen über den „Einzelnen in der Kirche“ nachgeht."
Rezensionen zu: Vom Sinn der Kirche (1921)
- [1956-107] Rezension zu: Guardini, Vom Sinn der Kirche, (4)1955, in: Benediktinische Monatsschrift, Beuron, 32, 1956, S. 427 [Gerner 394] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=WcxDAAAAIAAJ;
- S. 427: „Die Neuauflage dieser fünf Vorträge ist ein Zeichen dafür, wie Romano Guardini bei aller Standortgebundenheit vor allem in der zeitlichen Situation durch diese hindurchzustoßen vermag, um dem Menschen den Sinn für Bleibendes zu öffnen. Anders wäre es unverständlich, wie Guardinis Vorträge, die erstmals 1922 erschienen, heute wiederum herausgegeben werden können und noch immer ihre wegweisende Kraft nicht verloren haben. Johannes Spörl, Schüler von Guardini, Historiker in München, gibt eine gute Einführung, die zugleich eine treffende Würdigung Romano Guardinis und seines Werkes darstellt.“
- [1956-108] Rezension zu: Guardini, Vom Sinn der Kirche, in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 24, 1956/57, 2 (November 1956), S. 62 [Gerner 394] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-109] Rezension zu: Guardini, Vom Sinn der Kirche, in: Der christliche Sonntag, Freiburg im Breisgau, 8, 1956, 34 (19. August 1956), S. 265 [Gerner 394] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-110] Heinrich Fries: Rezension zu: Guardini, Vom Sinn der Kirche, in: Theologische Quartalschrift, Stuttgart, 136, 1956, S. 123 [Mercker 3779, bei Mercker „S. 129“ statt „S. 123“ ???] - [Rezension] - http://idb.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/thq_1956#p=133
- [1956-111] Rezension zu: Guardini, Vom Sinn der Kirche, in: Katechetische Blätter, München, 81, 1956, 9, S. 375 [Gerner 394] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-112] Rezension zu: Guardini, Vom Sinn der Kirche, in: Petrusblatt, Berlin, 12, 1956, 49 (2. Dezember 1956), S. 8 [Gerner 395] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-113] Rezension zu: Guardini, Vom Sinn der Kirche, in: Sanctificatio nostra, Werl, 21, 1956, 9, S. 430 [Gerner 395] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-114] Georg Schückler: Rezension zu: Guardini, Vom Sinn der Kirche, in: Begegnung, Köln, 11, 1956, 20 (15. Oktober 1956), S. 320 [Gerner 394] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-115] Sigisbert Kraft: Romano Guardini: Das Erwachen der Kirche in den Seelen. Überlegungen zur Neuauflage von Guardinis Buch: Vom Sinn der Kirche, in: Seele, Regensburg, 32, 1956, 4, S. 84-86 [Mercker 2327] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Vom Wesen katholischer Weltanschauung (1923/1953)
- [1956-116] Jacob Barion (J.B.): Rezension zu: Guardini, Vom Wesen katholischer Weltanschauung, in: Philosophisches Jahrbuch der Görresgesellschaft, Fulda, 64, 1956, S. 431 [Mercker 3800, ohne Kürzelangabe J.B.] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=gw8jAQAAIAAJ und https://philosophisches-jahrbuch.de/wp-content/uploads/2019/01/PJ64_S418-444_Buchbesprechungen.pdf
- [1956-117] Alfons Ott: Rezension zu: Guardini, Vom Wesen katholischer Weltanschauung, in: Bücherei und Bildung, Reutlingen, 8/I, 1956, S. 149 [Gerner 397, bei Gerner versehentlich „Band II“ statt „Band I“] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=T3MaAAAAMAAJ
Rezensionen zu: Vom lebendigen Gott (1930)
- [1956-118] [Portugiesisch] Rezension zu: Guardini, Le Dieu vivant, in: Brotéria, 63, 1956, S. 353 [neu aufgenommen] – [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-119] [Französisch] Henri Holstein: Rezension zu: Guardini, Vom lebendigen Gott, franz., in: Études, Paris, 289 t., 89, 1956, S. 290 [Mercker 3774] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=arIRAAAAIAAJ
Rezensionen zu: Vom Leben des Glaubens (1932/35)
- [1956-120] [Portugiesisch] Rezension zu: Guardini, Sobre la vida de la Fe, in: Brotéria, 63, 1956, S. 233 [neu aufgenommen] – [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Aus dem Leben des Herrn (1933/36)/Der Herr (1937)
- [1956-121] [Englisch] E. L. Allen: Survey of recent philosophical and theological literature. II. Theology (Rezension zu: Guardini, Der Herr, engl.), in: The Hibbert Journal, London, 54, 1956, S. 290f. [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=9OLRAAAAMAAJ
- [1956-122] [Englisch] Montgomery Belgion: Rezension zu: Guardini, Der Herr, in: Theology, 59, 1956, S. 363 f. [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=M_hWAAAAIAAJ
- [1956-123] [Englisch] Rezension zu: Guardini, The Lord, in: The Dublin Magazine, 31, 1956, S. 53 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=suzPAAAAMAAJ:
- S. 53: „Monsignor Guardini, the eminent theologian, says of his meditations on the life and message of Christ: "The auther wishes to point out that he offers nothing 'new' neither a new understanding of Christ nor a better Christological theory. Religion is not a question of new things, but rather of things eternal. If, however, current history were to succeed in re-establishing contact with eternal history, then something new indeed, uncontaminated and free from the dust of usage would appear." It is interesting to observe that, more that the work of some recent Christian apologists concerned with the most modern treatment of religious problems, the firmly orthodox pattern, as much as the interpretative depth, of this book makes it a fruitful commentary on Professor's Jung's assertion: "The fact that the life of Christ is largely myth does absolutely nothing to disprove its factual truth — quite the contrary. I would even go so far as to say that the mythical character of a life is just what expresses its universal human validity". But whether one reads it from this point of view or not, the eloquence, spiritual insight and serenity of Monsignor Guardini's study will be unreservedly appreciated by Christians of every denomination.“
- [1956-124] [Englisch] Gerard Irvine: Eternity in time (Rezension zu: Guardini, Der Herr, engl.), in: Time and tide, London, 37, 1956, 7, S. 182-183 [Mercker 1908] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=eocQAAAAIAAJ
- [1956-125] [Englisch] Henry St. John: The Wind and the Fire of the Spirit (Rezension zu: Guardini, The Lord), in: The Month, 16, 1956, S. 248-250 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=qPlLAAAAYAAJ oder https://books.google.de/books?id=M9nlAAAAMAAJ
- [1956-126] [Englisch] Rezension zu: The Lord, in: The Thomist, 19, 1956, 3 (Juli 1956), S. 408 f. [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=ACQUAAAAIAAJ oder https://isidore.co/misc/Res%20pro%20Deo/Journals/The%20Thomist%20(1941-2024)/1956_Volume19_Number3.pdf
- S. 408 f.: „The chapters which comprise this book are the "spiritual commentaries of some four years of Sunday services undertaken with the sole purpose of obeying as well as possible the Lord's command to proclaim him, his message and works.“ (p. vi) In his introduction, the author forewarns his readers that they may encounter unaccustomed ideas, turns of thought meant only to stimulate reflection on the mystery of God "which has been hidden for ages and generations, but now is clearly shown to his saints. (Col. 1 : 26-27 )" As the title suggests, Monsignor Guardini is concerned in this book with certain aspects of the life and teaching of Our Lord and Savior, Jesus Christ. He explains that these "meditations" (which must be taken in a broad sense) make no claim to completeness nor do they attempt to recount in chronological order or logical sequence the life of Christ. Rather, they select from Christ´s life „this or that teaching, event, trait, miracle for thought, as it happens to warm to life.“ (p. vi) In point of fact, however, the matter covered does correspond, at least in broad outline, to the history of Our Lord's life, as the following section headings will testify: I.The Beginnings; II. Message and Promise; III. The Decision; IV. On the Road to Jerusalem; V. The Last Days; VI. Resurrection and Transfiguration; VII. Time and Eternity. A brief conclusion (two and one half pages) completes the 87 chapters o this large book. No one could reasonably deny that in certain respects, at least, this is a very profound book. It is undoubtedly the work of a man who is both learned and thoughtful. He moves in the world of mysticism and metaphysics, exegesis and history with equal grace. For his study of Christ Guardini has meditated often and long upon the Gospels, but he has also drawn much material from the Acts, the Epistles, and the Apocalypse. Finally, there are his personal reflections, which, more often than not, are "flights of the mind and the imagination to the higher levels of knowledge where the heart, if properly guided by theology, is perhaps more at home than is the mind itself, and where it opens doors to the deeper mysteries oft he gospel story.“ Despite the sublimity of its theme and the general high quality of its expression, The Lord left this reviewer somewhat dissatisfied. Briefly, Guardini, though often profound and always devout, is sometimes annoyingly vague; again, his pen is least facile when there is question of the exposition of scholastic theology. On the question of private property and the nature of man, Guardini, in speaking of the "baseness" of ownership, states: "The baseness lies in the root of property itself. Sin has destroyed the possibility of natural ownership without fetters upon the owner or injustice to others. In the sight of God even the most innocent ownership is unjust." (p. 181) Neither the proximate nor remote context is of much help in clarifying the thought of the author, especially with respect to the word "natural." Passages whose phrases are equally disturbing occur in the chapters on "Christian Marriage and Virginity," (p. 270 ff.) where the expression "natural" again is confusing, and "Destiny and Decision." (p. 208 ff.) The Monsignor promised us „unaccustomed ideas.“ He is, indeed, a man of his word.“
Zu: Franziskus/Der Spiegel der Vollkommenheit (1935)
- [1956-126] Rezension zu: Der Spiegel der Vollkommenheit, in: Der Prediger und Katechet, Freiburg im Breisgau, 96, 1956/57, S. 364f. [Gerner 338] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Das Wesen des Christentums (1938)
- [1956-127] Marga Böhmer-Plitt: Rezension zu: Guardini, Das Wesen des Christentums, in: Bücherei und Bildung, Reutlingen, 8/I, 1956, S. 149 [Gerner 326, bei Gerner versehentlich „Band II“ statt „Band I“] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=T3MaAAAAMAAJ
Rezensionen zu: Glaubenserkenntnis (1944)
- [1956-128] [Englisch] P. J. B.: Rezension zu: Guardini, Glaubenserkenntnis, engl. (The Faith and modern man), in: The Irish Ecclesiastical Record, 1956, S. 148f. [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=io3x4NxVPb0C
- [1956-129] Theo Fruhmann: Rezension zu: Guardini, Glaubenserkenntnis, in: Die Pädagogische Provinz, Frankfurt am Main, 10, 1956, 3, S. 166 [Gerner 358] - [Rezension] - [noch nicht online]
Zu: Christliche Besinnung (1, 1950-8, 1955) (Mercker 761, 762, 814, 815, 862, 913, 914, 1019)
Zu: Christliche Besinnung, Bd. 3: Über die Bedeutung der Psalmen im christlichen Dasein/Über den christlichen Sinn der Erkenntnis
- [1956-130] Herbert Goltzen: Rezension zu: Guardini, Über die Bedeutung der Psalmen im christlichen Dasein, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 1956, 2, 1945 (1957???), S. 193-194 [Mercker 2970, bei Mercker versehentlich „1956“ statt „1957“???] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=tfgkAAAAMAAJ
Zu: Christliche Besinnung, Bd. 6 und 7
- [1956-131] Rezension zu: Christliche Besinnung, Bd. 6 und 7, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 4/II, 1956, S. 437 [Gerner 314] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=58VDAAAAIAAJ
Zu: Christliche Besinnung, Bd. 8: Apparatur und Glaube/Photographie und Glaubenszweifel
- [1956-132] Theoderich Kampmann: Apparatur und Glaube, in: Theologie und Glaube, Paderborn, 46, 1956, 1, S. 75 (Rezension zu: Guardini, Photographie und Glaubenszweifel) [Mercker 3526] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=XzSCDWfZgOwC
- [1956-133] Schwertschlager: Rezension zu: Christliche Besinnung, Bd. 8, in: Religion und Weltanschauung, Rosenheim, 11, 1956, 2, S. 65 [Gerner 315] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Die Sinne und die religiöse Erkenntnis (1950)
- [1956-134] [Portugiesisch] J. S. Monteiro: Rezension zu: Guardini, Die Sinne und die religiöse Erkenntnis, franz., in: Revista portuguesa di filosofia, Lissabon, 12, 1956, S. 210f. [Mercker 3309] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-135] [Französisch] A. Thiry: Rezension zu: Guardini, Die Sinne und die religiöse Erkenntnis, franz., in: Nouvelle Revue théologiques, Tournai/Louvain, 78. T., 88, 1956, S. 981-982 [Mercker 3310] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=UrEPAQAAIAAJ
Rezensionen zu: Gläubiges Dasein (1950/51)
- [1956-136] Gisela Welsch: Rezension zu: Guardini, Gläubiges Dasein, in: Bücherei und Bildung, Reutlingen, 8/II, 1956, S. 785f. [Gerner 358] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=Zk4wAQAAIAAJ
Rezensionen zu: Die Mutter des Herrn (1955)
- [1956-137] Rezension zu: Guardini, Die Mutter des Herrn, in: Katholische Frauenbildung, Paderborn, 57, 1956, 12 (Dezember), S. 890 [Gerner 348] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-138] [Französisch] J. Plagnieux: Rezension zu: Guardini, Die Mutter des Herrn, in: Revue des sciences religieuses, Straßburg, 30, 1956, S. 384f. [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=TLsnAQAAIAAJ
- [1956-139] Josef Georg Ziegler: Die Ehelehre der Pönitentialsummen von 1200-1350: eine Untersuchung zur Geschichte der Moral-und Pastoraltheologie, 1956 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=gq8VAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 51: „Auf die gratianische Lösung greift R. Guardini zurück, wenn er zwischen »Sinn und Verwirklichungsform« bei der Marienehe unterscheidet. »Maria ist ihr Verlöbnis eingegangen und hat nicht anders denken können, als daß es zur Ehe in vollem Sinne führen werde«. Die Verwirklichung aber in dieser Form »widersprach der innersten Richtung ihres Lebens« und so setzte sie in dieser Dunkelheit ihr Vertrauen auf Gott, der dieses Dilemma lösen werde. R. Guardini, Die Mutter des Herrn (Würzburg 1955) 33. Cf. Anm. 59.“
Rezensionen zu: Wahrheit und Ordnung (1956/1959)
- [1956-140] Hans Waltmann: Vorbemerkung, in: Guardini, Wahrheit und Ordnung. Universitätspredigten, Würzburg 1956, S. ??? [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1956-141] Rezension zu: Guardini, Wahrheit und Ordnung, in: Begegnung, Köln, 11, 1956, 23 (1. Dezember), S. 367 [Gerner 401] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-142] Heinz Fleckenstein: Rezension zu: Guardini, Wahrheit und Ordnung, in: Seele, Regensburg, 32, 1956, 6, S. 143 [Gerner 401] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-143] Rezension zu: Guardini, Wahrheit und Ordnung, in: Die Heimstatt, Köln, 4, 1956, 2 (Juli), S. 80 [Gerner 401] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-144] Robert Hürtgen: Rezension zu: Guardini, Wahrheit und Ordnung, in: Literarischer Ratgeber, München/Würzburg/Heidelberg, 43, 1956/57, S. 84 [Gerner 401] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-145] Rezension zu: Guardini, Wahrheit und Ordnung, in: Lebendiges Zeugnis, Paderborn, Sommersemester 1956, 2 (Juli), S. 80 [Gerner 401] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-146] Rezension zu: Guardini, Wahrheit und Ordnung, in: Petrusblatt, Berlin, 12, 1956, 47 (18. November), S. 10 [Gerner 401] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-147] Rezension zu: Guardini, Wahrheit und Ordnung, in: Der Prediger und Katechet, Freiburg im Breisgau, 96, 1956/57, S. 362 [Gerner 401] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Der Heilige in unserer Welt (1956)
- [1956-148] Heinz Fleckenstein: Rezension zu: Guardini, Das Heilige in unserer Welt, in: Seele, Regensburg, 32, 1956, 6, S. 143 [Gerner 332] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-149] Rezension zu: Guardini, Das Heilige in unserer Welt, in: Lebendiges Zeugnis, Paderborn, Sommersemester 1956, Heft 2 (Juli 1956), S. 81 [Gerner 332] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1956-150] J. P. Michael: Heilige, Martyrer und Bekenner (Rezension zu: Guardini, Das Heilige in unserer Welt), in: Die Welt der Bücher, Freiburg im Breisgau, 1, 1954/1958, 6 (Weihnachten 1956), S. 281-293, zu Romano Guardini S. 283 [Gerner 332] - [Rezension] - [noch nicht online]