Vorlage:1995 Sekundärbibliographie

Aus Romano-Guardini-Handbuch

Vorläufig verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 1995 bereits 86+x Titel. Von den 86+x Titeln finden sich:

  • 37 Titel bereits in der Brüske-Bibliographie;
  • 11 Titel bereits in der Bibliographie der italienischen Balthasar-Ausgabe
  • 38 Titel wurden neu aufgenommen durch diese Bibliographie.

Biographie

Lexika


Bearbeiten

Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  • [1995-000] Manfred Bergler: Die Tür geht nach innen auf. Zum Welt und Menschenbild Karlfried Graf Dürckheims. Mit einem Vorwort von Gerhard Wehr, 1995, zu Romano Guardini S. 14, 59, 89 sowie Anmerkungen S. 136 und 140 (vor allem Bezug zu: Guardini, Die religiöse Sprache) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://archive.org/stream/KarlfriedGrafDrckheim/Die%20T%C3%BCr%20geht%20nach%20innen%20auf%20Zum%20Welt-%20und%20Menschenbild%20Karlfried%20Graf%20D%C3%BCrckheims%20%28Bergler%29%20cs_djvu.txt
  • [1995-000] Iring Fetscher: Neugier und Furcht. Versuch, mein Leben zu verstehen, 1995 [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=2phFAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
    • S. 296f.: Noch stärkeren Eindruck machte Romano Guardinis Vorlesung über Plato und seine Vorstellung vom Tod und dem ewigen Leben. „Seine Vorlesung war ein …“)
    • S. 303f.: Nach wie vor beeindruckten mich die Vorlesungen Guardinis am meisten! Seine Platon-Vorlesung erinnerte mich an das kleine Buch von Moses Mendelssohn „Phädon oder Über die Unsterblichkeit der Seele“ …)
    • S. 306
    • S. 314f.: Im Sommersemester 1946 studierte ich zwar offiziell noch immer Medizin, aber mein Interesse wurde doch weit stärker von den Vorlesungen Romano Guardinis und Wilhelm Weischedels gefesselt.“ … „Guardini bezeichnete ich im Tagebuch einmal als „den letzten großen christlichen Europäer“)
    • S. 321
    • S. 324f.
    • S. 326
    • S. 368: „An die Stelle der autonom sich dünkenden Persönlichkeit tritt - zum Beispiel für Romano Guardini - die durch ihre Verantwortung vor Gott und für die Mitmenschen charakterisierte Person“
  • [1995-000] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Romano Guardini. Leben, geistige Gestalt und Werk, in: Renovatio, 51, 1995, 3, S. 149 [Brüske 410] - [Artikel] - https://www.kav-freiburg.de/assets/renovatio_1995_heft-3.pdf
  • Jahrbuch für Philosophie, Kultur und Gesellschaft, Fridingen: Börisg-Verlag, 2, 1995/1996, darin:
  • [1995-000] Markus Knapp: "Konservativ mit Blick nach vorn", in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 3, 1995, S. 1-15 (Tagungsvortrag vom 22. April 1994 auf Burg Rothenfels) [Brüske 482] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Andreas Koenen: Der Fall Carl Schmitt. Sein Aufstieg zum "Kronjuristen des Dritten Reiches", Darmstadt: WBG, 1995 (einige Notizen zu Romano Guardini, z.B. Guardini sei bei der Taufe von Schmitts Tochter Anima anwesend gewesen, vgl. Register) [Brüske 488] - [Monographie] - [noch nicht online]
  • [1995-000] [Englisch] Robert Anthony Krieg (Hrsg.): Romano Guardini. Proclaiming the sacred in a modern world. Chicago, Ill. 1995. - 118 S. [Brüske 627] - [Guardini-Sammelband] - https://books.google.de/books?id=y7Ndu8oQyfQC (u.a. Vorträge auf der Guardini-Konferenz an der University of Notre Dame am 8. Oktober 1994); darin:
  • [1995-000] Josef Pieper: Werke in acht Bänden, Bd. 1: Autobiographische Schriften, hrsg. von Berthold Wald, 1995 [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=4eTWAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
    • S. 3;
    • S. 9 und 17 Philosophie in Selbstdarstellungen;
    • S. 52f.: Rothenfels, Romano Guardini;
    • S. 76: „Durch ein einziges Wort“, 112: Die Findung „meines“ Verlegers;
    • S. 134f. : Wiederbegegnung mit Guardini, zusammen mit Hedwig Conrad-Martius auf Burg Rothenfels - Gespräch - „Conrad-Martius kommt leider kaum zu Wort“ - Pieper „stehe der `Durchbruch´ von der Philosophie zum Neuen Testament bevor“
    • S. 239: Philosophie und Historie, 241: Heinrich Scholz, 244: Helene Helming, 250: „Auch hier sind Götter“
  • [1995-000] Carl Schmitt: Carl Schmitt - Briefwechsel mit einem seiner Schüler, hrsg. von Armin Mohler in Zusammenarbeit mit Irmgard Huhn und Piet Tommissen, Berlin 1995; (2)2019 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=4FSSDwAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    • S. 161: Brief Nr. 124 von Carl Schmitt an Armin Mohler vom 25. Juni 1954, darin bzgl. „Macht“: Abgrenzung von den „Großpächtern des Themas wie Guardini, Reinhold Schneider, aber auch Bertrand de Jouvenel und G. Ferrero“
    • S. 618, 622, 632: Orden, Preise, Medaillen, 637;
  • [1995-000] Martin Segers: Pfarrer, an die wir uns erinnern, und ihr Wirken in Marienthal, in: [[650 Jahre Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt Marienthal 1345-1995, Festschrift, 1995, S. 55-80 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
    • S. 59-60: »Schon lange vor der Reform der Osterliturgie unter Papst Pius XII. in den Jahren 1951/56 wurden in Marienthal die Gläubigen tiefer in das Ostergeheimnis eingeführt - nicht nur die Pfarrangehörigen, sondern auch die vielen Gäste, vor allem junge Theologen, die jedes Jahr an den Ostertagen hier weilten. Bald auch feierte Augustinus Winkelmann die Gemeinschaftsmesse in deutscher Sprache. Die Schulkinder, die jeden Morgen vor Schulbeginn zur hl. Messe kamen, beteten laut aus Meßheftchen, die Romano Guardini gestaltet hatte... Zu Weihnachten führte A. Winkelmann die Feier einer Mitternachtsmesse ein. Für die vorösterliche Zeit verfaßte er eine Kreuzwegandacht der Gemeinde... Den Kreuzweg bezeichnete A. Winkelmann als Christi Königsweg. Er betrachtete den Leidensweg Jesu als den Königsweg des Kreuzes. Auf diese Weise wollte er seine Gemeinde näher an das Leidensgeheimnis heranführen, um sie für das Ereignis der Auferstehung, das eigentliche Christusereignis, aufzuschließen. Bei all dem ging es A. Winkelmann nicht um bloße Änderung der liturgischen Form, sondern um die rechte geistige Haltung, aus der heraus Liturgie immer neu möglich wird. Auf diesen Weg hatte er sich durch Romano Guardini führen lassen.«
  • [1995-000] [Italienisch] Marcello Simonetta: Filosofia e potere: su Ernesto Grassi, in: Intersezioni, 15, 1995, S. 463-472, zu Romano Guardini S. 468 f. (Auszüge aus Castellis Tagebüchern) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=-y07AQAAIAAJ
  • [1995-000] Wolfgang Tripmacker: Erinnerung an Karl Heidkamp, in: Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie, 138, 1995, II, S. 25-31 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=BQ7hAAAAMAAJ, zu Romano Guardini:
    • S. 27: [historisch relevant 1927] Auf der von ihm und Alfred Protte 1927 veranstalteten Wochenendarbeitsgemeinschaft in Potsdam sprachen unter anderen der Direktor des sozialpolitischen Seminars an der Deutschen Hochschule für Politik Paul [sic!] Mennicke, und Romano Guardini, Professor für Religionsphilosophie. Beide Persönlichkeiten hatten wohl auch starken Einfluß auf das Weltbild Heidkamps.“
  • [1995-000] Gertrud Wedell/Hans Wedell: Vom Segen des Glaubens: Aufzeichnungen über das Leben und Wirken von Gertrud und Hans Wedell, hrsg. von Renate Rocholl und Eberhard George Wedell, 1995, zu Romano Guardini S. 167-169 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=77QlAQAAIAAJ

St. Ludwig, München

  • [1995-000] St. Ludwig in München. Kirchenpolitik, Kirchenbau und kirchliches Leben. Ausstellungskatalog, München 1995, S. 277 [historisch relevant]: Verweis auf Guardinis erste Predigt am ersten Adventssonntag, 28. November 1948 [Gerner RGM3a 13/8] - [Monographie] - [noch nicht online]

Romano-Guardini-Preis

Bisher keine Funde
Bearbeiten
Bearbeiten

Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  • [1995-000] Holger Brülls: "Deutsche Gotteshäuser". Kirchenbau im Nationalsozialismus: ein unterschlagenes Kapitel der deutschen Architekturgeschichte, in: kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, 1/1995 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; wieder in: Stefanie Endlich/Monica Geyler-von Bernius/Beate Rossié (Hrsg.): Christenkreuz und Hakenkreuz. Kirchenbau und sakrale Kunst im Nationalsozialismus, Berlin 2008, S. 85-95 [Artikel] - [noch nicht online]; S. 89 zu Abt Herwegen und seiner angeblich "klerikalfaschistischen" Einführung in Guardini, Vom Geist der Liturgie

Bearbeiten

Rezensionen zu: Von Heiligen Zeichen (1922/1925)

  • [1995-000] Holder Schmitz: "Von heiligen Zeichen". Romano Guardinis mystagogische Schrift und ihre Bedeutung für die liturgische Bildung heute (Diplomarbeit, Uni Bochum, April 1995) [neu aufgenommen] - [Guardini-Monographie]/[Diplomarbeit] - [noch nicht online]


Bearbeiten
Bearbeiten

Jugendbewegung

Bisher keine Funde
Bearbeiten

Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  • [1995-000] [Italienisch] Carlo Mario Fedeli: Romano Guardini. Filosofo dell´ educazione, Mailand 1995 [Balthasar, Fede e pensiero II, 130] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Marina Ortiz: Giuseppe Flores d'Arcais: eine personalistische Erziehungstheorie, Würzburg, 1995 (Doktorarbeit) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=z30rAQAAIAAJ; zu Romano Guardini S. 57-67

Zu: Die Annahme seiner selbst (1953)

  • [1995-000] Peter Fonk: Die Annahme seiner selbst als Thema der Moraltheologie, in: Geist und Leben, 68, 1995, S. 179-195 (Bezug zu: Guardini, Annahme seiner selbst) [Brüske 380] - [Artikel] - [nicht mehr online]


Bearbeiten

Zu: Briefe vom Comer See (1927)/Die Technik und der Mensch (1981)


Bearbeiten
Bearbeiten

Theologie, Exegese und Mystik

  • [1995-000] Alois Bachinger: Salesianische Spiritualität in neuer Sprache (Caussade/Guardini/Butler), in: Jahrbuch für Salesianische Studien, Eichstätt, Bd. 28, 1995, S. 127-135 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] [Italienisch] Tommaso Federici: La Notte del Natale e la Notte della Risurrezione, in: L´ Osservatore Romano, Vatikanstadt, 1995, 12. April, S. 6 [Balthasar, Fede e pensiero II, 141] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] [Italienisch] Bruno Forte: La chiesa della Trinità. Saggio sul mistero della chiesa, communione e missione, 1995, darin: La parola della fede. Introduzione alla Simbolica ecclesiale (Originalbeitrag), zu Romano Guardini S. 25-28 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=_z0vAAAAYAAJ; eigenständig auch 1996; 2011 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Rosino Gibellini: Romano Guardini: Theologie und Literatur, in ders.: Handbuch der Theologie des 20. Jahrhunderts, Regensburg 1995, S. 210-215 [Brüske 421] - [Artikel] - [noch nicht online]; [Spanisch] unter dem Titel: Romano Guardini: teología y literatura, in ders.: La teología del siglo XX, 1998, zu Romano Guardini S. 233-239 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=gcK2hXeLoaAC&pg=PA233
  • [1995-000] [Italienisch] Luigi Giussani: Alla ricerca del volto umano, 1995; 1997; dann wohl wieder 2007 bzw. 2011 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=jleW18GioWEC&pg=PT10; zu Romano Guardini:
    • Introduzione (vom 22. Februar 1995), S. ??? (10): „L´avvenimento cristiano, infatti, ha come inevitabile conseguenza l´inaugurarsi di un nuovo tipo di „moralità“. Essa fiorisce non per ossequio a delle regole che, pur sottilmente, sono dettate in ultima analisi (anche nella presunta morale individuale) dalla mentalità comune e quindi dal potere che maggiormente la influenza, bensì dal riconoscimento di un incontro eccezionale. È una moralità, un cambiamento di giudizio e di azione che avviene secondo la dinamica ben sorpresa da Romano Guardini: „Nell´esperienza di un grande amore tutto ciò che accade diventa un avvenimento nel suo ambito“. La presenza di Cristo, infatti, e l´essere suoi amici immette nella vita una capacità di tendere a guardare e a trattare le persone e le cose tenendo conto di tutti i fattori in gioco: con un rispetto e una attenzione ai particolari e al destino. In questo senso, la moralità vera consiste, come la vera ragione, in una tensione all´apertura cosciente a tutti i fattori in gioco nel reale.“
    • Übersetzungen:
      • [2025-000a] [Englisch] unter dem Titel: In Search of the Human Face, 2025 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=dyJDEQAAQBAJ&pg=PT9; zu Romano Guardini:
        • S. ??? (9): "The Christian event, in fact, has the inevitable consequence of inaugurating a new type of marlity. This morality flourishes not through submission to rules, which are dictated in the end (even in an alleged "individual" morality) by the common mentality and thus by the power that influences the majority, but rather from the recognition of an exceptional encounter. It is a morality, a change of jugdement and action, that happens according to the dynamik put forward by Romano Guardini: "In the experience of a great love, everything that happens becomes an event within its sphere." In fact, the presence of Christ and his friendschip introduce a new capacity to look at and treat people and things according to all the factors at play: with respect and an attention to particulars and to destiny. In this sense, true morality consists, as true reason, in a tension toward a conscious openness to all the factors at play in reality."
  • [1995-000] Hans Hartog: Evangelische Katholizität. Weg und Vision Friedrich Heilers. Mit einem Nachwort von Theodor Schneider, Mainz 1995 ("Das Hermsdorfer Gespräch" Berlin 1934: ökumenische Zusammenkunft, die sich einem Gespräch von Heiler, Ritter und Guardini verdankt, der auch teilgenommen hat; s.u. Nerger) [Brüske 434] - [Monographie] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Reinhard Haubenthaler: Askese und Freiheit bei Romano Guardini, Paderborn/München u.a. 1995. - 301 S. (Zugl.: München, Univ., Dissertation, 1994), S. 78 (sieht “die differenzierenden Zwischentöne, die sich in Guardinis Verständnis der Kirche wie des Gehorsams” finden) [Brüske 251] - [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044562_00001.html
  • [1995-000] Klaus Korfmacher: Romano Guardini. Ekklesiologische Aspekte eines zeugnisstarken Priesters und theologischen Denkers im Hinblick auf das Vatikanische Konzil, (Mikrofiche-Ausg.); 1995. - II, 222 Bl. (Bochum, Univ., Dissertation, 1996. - Mikrofiche-Ausg.: 3 Mikrofiches: 24x) [Brüske 257] - [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online], darin:
    • enthalten als Primärliteratur: Guardini, Über die Stellungnahme des Protestanten zum Katholizismus, siehe dazu aber: Ernesti, Ökumene im Dritten Reich, S. 101, der darauf verweist, dass Korfmachers Appendix in keiner Weise einer kritischen Edition genügt und dieser zudem „lediglich in Teilen und fehlerhaft abgeschrieben habe“.
  • [1995-000] [Französisch] Thérèse Lemieux: L'expérience de souffrance et la foi, 1995 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://core.ac.uk/download/pdf/11682663.pdf; zu Romano Guardini: S. 45, 53, 154, 165, 167, 173
  • [1995-000] Marianne Otte: Die Erschaffung der Welt. Zur Schöpfungslehre Romano Guardinis nach seiner Meditation über den Ps 103 (104), Diplomarbeit Frankfurt am Main, Sommersemester 1995 (belegt in: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte, 47, 1995, S. 528) [neu aufgenommen] - [Artikel]/[Diplomarbeit] - https://books.google.de/books?id=_aDYAAAAMAAJ
  • [1995-000] Joseph Ratzinger: Zur Lage der Ökumene, in: Jean-Louis Leuba (Hrsg.): Perspectives actuelles sur l´oecuménisme, Louvain-la-Neuve 1995, S. 231-244, zu Romano Guardini S. ??? [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; dann in ders: Weggemeinschaft des Glaubens, Augsburg 2000; (2)2005, S. 220-234, zu Romano Guardini S. ??? [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; jetzt in ders.: Gesammelte Schriften, Bd. 8/2: Kirche - Zeichen unter den Völkern, Freiburg/Basel/Wien 2010, S. ???, zu Romano Guardini S. 748 (zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie: Primat des Logos) [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Thomas Ruster: Zwischen Erwählung und Abgrenzung. Überlegungen zum ekklesiologischen Prozeß im 19. und 20. Jahrhundert, in: Lebendiges Zeugnis, 50, 1995, 2, S. 101-112 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/144639/Ruster_096.pdf; zu Romano Guardini:
    • S. 105 f. und 108 im Abschnitt „II. Ekklesiologische Ansätze in der Zeit der Weimarer Republik“, S. 104 f.: Verweis auf Guardinis Satz: "Soviel ist der Mensch wirklich frei, als er katholisch ist. Aber soviel ist er katholisch, als er nicht aus dem engen Bezirk seines bloßen Sonderlebens, sondern aus der Fülle und Ganzheit der Kirche lebt, als er selbst 'Kirche' geworden ist." Dazu schreibt Ruster: „Guardini universalisierte den Kirchenbegriff nach innen hin und legte ihn auf eine innere Haltung, eine Erfahrung hin aus - ohne daß sich an der äußeren Struktur und an dem dogmatischen Selbstverständnis der Kirche etwas ändern mußte. Man weiß, wie inspirierend Guardinis Entwurf gewirkt hat“
  • [1995-000] [Italienisch] Guido Sommavilla: Dio: una sfida logica, 1995, zu Romano Guardini S. 149-156 („Romano Guardini“ und S. 157-162 („Il polarismo Guardiniana“) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=oQgRAQAAIAAJ
  • [1995-000] Jörg Splett: Gnade, in: Zeitschrift für katholische Theologie, 117, 1995, S. 152-166, zu Romano Guardini S. 155 f., 164, 166 [neu aufgenommen] - https://books.google.de/books?id=DgDZAAAAMAAJ

Rezensionen zu: Engel. Drei Ansprachen (1938)/Rezensionen zu: Engel. Theologische Betrachtungen (1995)


Bearbeiten
Bearbeiten

Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  • [1995-000] Eugen Biser: Der Mensch - das uneingelöste Versprechen. Entwurf einer Modalanthropologie, 1995, zu Romano Guardini S. S. 32, 34-37, 50f., 84, 124, 132, 172, 185, 192, 194, 232, 280-283, 294, 298, 300, 307ff., 312, 316, 318, 321, 323f., 327f. [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=MPILAAAAYAAJ
  • [1995-000] [Italienisch] Massimo Borghesi: "Weltanschauung" e cristianesimo in Romano Guardini, in: Idee. Rivista di filosofia, 10, 1995, 30, S. 13-42 [Balthasar, Fede e pensiero II, 148] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Clemens Breuer: Person von Anfang an? Der Mensch aus der Retorte und die Frage nach dem Beginn des menschlichen Lebens, Paderborn/München u.a. 1995, zu Romano Guardini S. 11, 38, 40, 294, 344 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/context/bsb00042983_00001.html
  • [1995-000] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Unterscheidung aus Nähe. Die Beziehung zu Nietzsche, in dies.: Romano Guardini. 1885-1968, (4)1995, S. 330-337 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] [Slowakisch] František Fundárek: Vplyv idei Romana Guardiniho na filozofiu Ladilava Hanusa, in: Slovenský filozofický časonis, 50, 1995, S. 754-762 [neu aufgenommen] – [Artikel] - http://www.filozofia.sav.sk/sites/default/files/doc/filozofia/1995/12/754-762.pdf oder https://books.google.de/books?id=W7PWAAAAMAAJ
  • [1995-000] Armin Herberger: Die Kritik der Neuzeit nach Romano Guardini, aufgezeigt am Beispiel der Romane von Douglas Adams, in: Jahrbuch für Philosophie, Kultur und Gesellschaft, 2, 1995/96, S. 80-95 (96???) [Brüske 451] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Michael Kessler: Europa ist eine Gesinnung. Pluralität, Multikulturalität und europäische Identität bei Romano Guardini (1885-1968), in ders./J. Wertheimer (Hrsg.): Multikulturalität. Tendenzen, Probleme, Perspektiven im europäischen und internationalen Horizont, Tübingen 1995, S. 31-52 [Brüske 477] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=SHG4AAAAIAAJ
  • [1995-000] Alexander Lohner: Peter Wust. Gewissheit und Wagnis. Eine Gesamtdarstellung seiner Philosophie, Paderborn/München u.a. 1995, zu Romano Guardini S. 254f., 364, 436, 477 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00045348_00001.html;
    • S. 254: Alexander Lohner glaubt, dass Wust die von “Guardini konzipierte Lehre vom Gegensatz auf metaphysisch-personaler Ebene” weiterentwickelt. “Während Guardini vor allem der unzulässigen Reduktion der Gesamtwirklichkeit wehren wollte, um deren wirkliche, sich als dynamisch gestufte Einheit polarer Gegensätze aufbauende Komplexität zu demonstrieren, ging es Wust in erster Linie um die Darstellung des gleichfalls gegensätzlich aufgebauten Daseins des Menschen.”
    • S. 364: "Ganz ähnlich wie Guardini betont Wust die prinzipielle Offenheit christlicher Existenzerfahrung. Es kann immer nur ein vitales und flexiles christliches Existenzbewusstsein geben”
  • [1995-000] Hans Maier: „Totalitarismus“ und „Politische Religionen“. Konzepte des Diktaturvergleichs, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 43, 1995, 3, S. 387-405, zu Romano Guardini S. 397 und 399 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1995_3.pdf
  • [Italienisch] Il Margine, 15, 1995, 1:
    • [1995-000] [Italienisch] Michele Nicoletti: Romano Guardini: la fatica della libertà, in: Il Margine, 15, 1995, 1, S. 52-57 [Balthasar, Fede e pensiero II, 147] - [Artikel] - [noch nicht online]
    • [1995-000] [Italienisch] Silvano Zucal: Romano Guardini, verità e politica, in: Il Margine, 15, 1995, 1, S. 58-61 [Balthasar, Fede e pensiero II, 147] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Odo Marquard: Glück im Unglück. Philosophische Überlegungen, 1995, zu Romano Guardini S. 130: „… und unkonventionelle katholische Religionsphilosophen: Romano Guardini versucht in seinem Buch Der Gegensatz (1922 [sic!] eine „Philosophie des Lebendig-Konkreten“ - [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=6cN3AAAAMAAJ;
  • [1995-000] Andreas Rembeck: Die Sorge um den Menschen und die Frömmigkeit der Welt. Eine thematische Untersuchung zum Werk Romano Guardinis, Diplomarbeit, Uni Passau 1995 [neu aufgenommen] - [Guardini-Monographie]/[Diplomarbeit] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Theodor Rütter: Romano Guardini (1885-1968) und der Aufbau des personalen Seins (Stuttgarter Schriften zur Bildungsphilosophie 16), Stuttgart 1995 (26 S.) [Brüske 642] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Manfred Seitz: Das Gewissen. Aus der Sicht der evangelischen Theologie, in: Renovatio, 51, 1995, 3, S. 138-148, zu Romano Guardini S. 139f, IV. Nachfrage bei Romano Guardini S. 143f., S. 145f., S. 148 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.kav-freiburg.de/assets/renovatio_1995_heft-3.pdf
  • [1995-000] Heinhard Steiger: Gedanken zu Guardinis "Rettung des Politischen", in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 2/1995, S. 14-16 (unverständliche Kritik an Guardinis Aufsatz „Rettung des Politischen“: Guardini habe in diesem Aufsatz nicht “von Freiheit, von Liberalität, von Demokratie” gesprochen und die Bedeutung der Republik von Weimar nicht gesehen. Es habe ein “leises Entsetzen” bei Steiger auslöst und es ihm “sehr, sehr mittelalterlich” erschienen, wenn Guardini „den Staat als zweckfreie Verkörperung von Majestät, von Hoheit, von Autorität” definiere [Brüske 796] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [1995-000] Otto Weiß: Der Modernismus in Deutschland. Ein Beitrag zur Theologiegeschichte, Regensburg 1995, Exkurs: Romano Guardini und Ernst Michel - zwei Konzeptionen des Katholischen, S. 535-540 [Brüske 734] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=7vktAAAAYAAJ;
    • S. 535-538: Kritik an Guardini, dieser sei Essentialist mit „Argwohn gegen die Neuzeit“ und „Gegner der „Moderne“ und der „Modernisten“ gewesen, der „fast ahistorisch“ gedacht habe und dem es „nicht um das Werden“ gegangen sei. [Kommentar: Diese Darstellung Guardinis als "Antimodernen" widerspricht Guardinis Ablehnung von Jacques Maritains und Dietrich von Hildebrands konzilskritischen Werken, wie sie von Felix Messerschmid bezeugt wird.]

Rezensionen zu: Ethik (1993)


Bearbeiten

Rezensionen zu: La Rosa Bianca (1994)

  • Brescia oggi, 1995:
    • [1995-000] [Italienisch] Emanuele Luciani: Guardini, il professore della "Rosa Bianca", in: Brescia oggi, 1995, 1. März, S. 7 [Balthasar, Fede e pensiero II, 147] - [Artikel] - [noch nicht online]
    • [1995-000] [Italienisch] Antonio Sabatucci: Carta e inchiostro contro il nazismo, in: Brescia oggi, 1995, 9. Mai [Balthasar, Fede e pensiero II, 147] - [Artikel] - [noch nicht online]
    • [1995-000] [Italienisch] Emanuele Luciani: E il filosofo italiano sfidò Berlino, in: Brescia oggi, 1995, 6. Juli, S. 3 [Balthasar, Fede e pensiero II, 147] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • Giornale di Brescia, 1995
    • [1995-000] [Italienisch] E. Nicoli: Democrazia è segno di libertà, ma la dittatura è dentro di noi, in: Giornale di Brescia, 1995, 12. Januar [Balthasar, Fede e pensiero II, 147] - [Artikel] - [noch nicht online]
    • [1995-000] [Italienisch] G. Scanzi: Rosa bianca, l´eroismo del pensiero libero, in: Giornale di Brescia, 1995, 12. Mai, S. 3 [Balthasar, Fede e pensiero II, 147] - [Artikel] - [noch nicht online]
    • [1995-000] [Italienisch] G. Scanzi: Guardini, libertà e dittatura sono dentro di noi, in: Giornale di Brescia, 1995, 15. Mai, S. 3 [Balthasar, Fede e pensiero II, 147] - [Artikel] - [noch nicht online]


Bearbeiten
Bearbeiten

Literatur, Sprache und Kunst

Zu: Hölderlin (1935)

  • [1995-000] [Italienisch] Giuseppe Beschin: Postfazione, in: Guardini, Hölderlin, II, Brescia 1995, S. 741-744 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Rilke (1941)


Bearbeiten

Sammelbände

Bisher keine Funde
Bearbeiten